Aktuelles aus der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein

Juli 2021: Dr. Estelle Neb in der "neuen woche"

Frau Dr. Estelle Neb, Oberärztin der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein, beantwortet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "neue woche" als Expertin wichtige Fragen zum Thema Migräne.

Juli 2021: Psychotherapie bei Kopfschmerz: Wenn Pharmaka nicht ausreichen

Im Gespräch mit Dipl.-Psych. Eva Liesering-Latta, Schmerzpsychotherapeutin
 
 

Juni 2021: 35-jähriges Dienstjubiläum

Wir gratulieren Andrea Jung zu ihrem Dienstjubiläum und danken ihr recht herzlich für 35 Jahre Energie, Einsatz und Teamgeist.

Für die weitere Zukunft wünschen wir ihr Gesundheit, Glück sowie weiterhin Spaß und Elan bei der Arbeit.

April 2021: Arbeiten mit Migräne

Eine Studie aus der Universität Amsterdam beschäftigt sich mit der Migräne und dem Berufsleben, Sie können hier teilnehmen. Zum Flyer gelangen Sie hier.

März 2021: Information der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. zur Impfung gegen Coronaviren

Aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage möchten wir im Einklang mit dem Expertenkonsens darauf hinweisen, dass eine Therapie mit den monoklonalen Antikörpern Galcanezumab, Fremanezumab und Erenumab kein Hindernis für eine Impfung darstellt, die Notwendigkeit, Abstände zwischen der Injektion der Antikörper und der Impfung einzuhalten, besteht nicht. Primäre Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne und Clusterkopfschmerzen stellen kein Hindernis für eine Impfung dar. Das Vorliegen einer Kopfschmerzdiagnose rechtfertigt keine höhere Priorisierung für die Durchführung einer Impfung. Zur Priorisierung wurden Vorgaben gemacht, die sich auf Alter und Begleiterkrankungen beziehen, Kopfschmerzerkrankungen gehören nicht dazu. Die Diagnose einer Kopfschmerzerkrankung beeinflusst die Auswahl des Impfstoffes nicht, jeder in Deutschland zugelassene Impfstoff ist nach aktuellem Wissenstand ohne Einschränkungen für Patienten mit Migräne und Clusterkopfschmerz geeignet. Eine persönliche Impfaufklärung soll bei Bedarf durch den Arzt, der die Impfung durchführt, erfolgen.

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft

Februar 2021: Chronische Migräne verhindern

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Essener Kopfschmerzforschung. Zur Pressemitteilung.

Januar 2021: Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und die SARS-CoV-2-Impfung

Die Impfung gegen das Virus SARS-CoV-2 erfolgt mit Impfstoffen, die mRNA des Spikeproteins („Stachel mit dem das Virus andockt“) enthalten, diese Technologie ist neu, da sie keine lebensfähigen Virusbestandteile enthält, kann der Impfstoff prinzipiell der Klasse der Totimpfstoffe zugeordnet werden. Das Immunsystem wird angeregt Antikörper der Klasse IgG gegen diesen Virusbestandteil zu bilden. Da die zur Migräneprophylaxe eingesetzten Antikörper gegen CGRP (Fremanezumab und Galcanezumab) sowie gegen den CGRP-Rezeptor (Erenumab) ein anderes Wirkprinzip haben und keine Unterdrückung der Immunantwort auslösen, ist aufgrund der aktuellen Kenntnisse weder eine Wechselwirkung noch eine veränderte Antwort auf die die Impfung gegen SARS-CoV-2 zu erwarten, wissenschaftliche Untersuchungen oder klinische Erfahrungen zu dieser Fragestellung sind allerdings nicht verfügbar. Die Impfempfehlungen gelten daher für Migränepatienten mit und ohne Antikörpertherapie gleichermaßen. Die individuelle Beratung muss durch den behandelnden bzw. impfenden Arzt erfolgen.

Januar 2021: Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne

Die 4. Neuauflage jetzt mit deutlich mehr Umfang, vielen farbigen Abbildungen und aktuellen Informationen zur Behandlung auch mit Antikörpern.

Das Buch ist ab sofort auch als eBook erhältlich. Bestellformular für die 4. Auflage als Download (PDF).

Januar 2021: Einladung zur Teilnahme an unserer Fragebogen-Studie "Belastung durch Clusterkopfschmerz-Attacken"

Erfahren Sie mehr

Januar 2021: Tipps unserer Psychologen

Hier finden Sie Tipps von unseren Psychologen, wie Sie mit den Herausforderungen der Corona-Krise umgehen können.

Bleiben Sie gesund!

Januar 2021: Lieferengpass Frovatriptan (Allegro)

Aktuell kommt es wie bei anderen Arzneimittelrohstoffen zu Lieferengpässen, das Triptan Frovatriptan (Allegro) ist momentan nicht lieferbar. Der Lieferengpass wird mindestens bis April 2021 andauern. Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen, auf welches andere Triptan Sie ausweichen können.

Dezember 2020: Beirat der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen

Im Dezember 2020 wurde Herr Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul in den Wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbandes der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) berufen


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