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Forum / Migräne-Klinik - Kopfschmerz-Forum

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Name:Diana [Gast]
Datum:06.07.2009 16:59 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Hallo. Ich habe alle paar Monate mal Migräne, an Neujahr waren es 2 Anfälle und die waren so stark, dass ein Notarzt gerufen wurde.
Viel schlimmer finde ich persönlich aber die Kopfschmerzen, die mich inzwischen dauerhaft begleiten. Ich wache jeden Morgen seit etwa 2 Wochen mit enormen Kopfschmerzen auf, diese werden im Laufe des Tages mal stärker, mal schwächer.
Dazu kommen Schwierigkeiten beim Sehen, so dass ich längere Texte nur mit Schwierigkeiten lesen kann. Ich habe das Gefühl, dass mein Arzt mich nicht mehr ernst nimmt und ich war schon bei min. 4 verschiedenen Neurologen.
Heute habe ich eine manuelle Therapie angefangen, weil mein Nacken sehr verspannt ist, aber ob das hilft??
Langsam verzweifle ich. Ich kann nichts mehr planen, kann mein Leben nicht richtig geniessen. Ich fühle mich älter, als ich bin.
Im Grunde habe ich schon seit 10 Jahren immer wieder Kopfschmerzen, aber momentan finde ich es nur noch belastend.
Bisher versuchte ich, mit so wenig Tabletten wie möglich auszukommen, aber inzwischen ist mir das auch schon egal. Es gibt Tage, da geht es einfach nicht ohne.
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Name:Tom [Gast]
Datum:06.07.2009 23:56 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Kommt mir alles sehr bekannt vor !
Wache oft auch mit leichten KS auf, der am Tag mehr oder weniger werden kann.
Auserdem ca. 10 Migränetage im Monat.

Mir konnte auch noch keiner sagen, was für ein KS die leichte Form ist, vermutlich Spannungskopfschmerz oder MiK.

Gruß
Tom
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Name:andrea [Gast]
Datum:07.07.2009 11:16 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
das einzige was mir geholfen hat( habe auch ein mix aus beiden), war doxepin (davon hab ich aber zugenommen), und jetzt opipramol( von opipramol kein kilo)! beides ein antidepressiva-zur schmerzdistanzierung!
alles wird gut...!
andrea
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Name:Diana [Gast]
Datum:07.07.2009 12:14 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Zunehmen wäre nicht schlimm. Bin eh sehr schlank. Nimmst du die Medikamente täglich? Das möchte ich eigentlich nicht.
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Name:andrea [Gast]
Datum:07.07.2009 13:04 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
ja, das gefühl kenn ich, doch der leidensdruck war grösser, als die phobie vor medi prohylaxe!
ja, täglich, anfangs eine 100mg abends, jetzt abedns 100, morgens 50mg. unterdosierung ist bei der migräne der häufigste grund, fürs scheitern der prophylaxe!
opipramol ist ein leichtes antidepressivum, bei den leuten die das nehmen für die psyche, sieht die dosierung wesentlich höher aus-doch zur schmerzdistanzierung, ist diese geringe dosis angezeigt! nur halt auch nicht unterdosieren(s.o.), sonst hilfts nicht!
alles gute und hoffentlich bald eine schmerzfreie zeit!
lg.andrea
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Name:Gudrun [Gast]
Datum:08.07.2009 16:57 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Es geht mir ähnlich. Ich wache auch mit Kopfschmerzen auf. Ich nehme bei der Arbeit schon mehrere Schmerzmittel. Die natürlich nur stundenweise helfen. Versuche dann zu Hause mit weniger auszukommen, was aber immer schwieriger wird. Vor kurzem habe ich einen Arztwechsel vorgenommen. Dieser meint, dass es sich um eine Abhängigkeit handelt, aus der man nur sehr schwer alleine rauskommt. Ich bin zur Zeit ziemlich verzweifelt, denn ich würde gerne mal wieder einen Tag ohne Schmerzen oder Schmerzmittel erleben. Mittlerweile leidet allerdings auch mein Familienleben sehr unter dieser Situation.

Liebe Grüße
Gudrun
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Name:Waltraud [Gast]
Datum:08.07.2009 20:05 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Ich hatte früher 'nur'Migräne, dann immer öfter Phasen mit Migräne gefolgt von Dauerkopfschmerz.
Hätte ich nur gewußt, wie gut ich dass mit einem Betablocker in den Griff kriege, hätte ich das schon
v i e l früher durchgezogen!
Ich kann nur jedem raten es mit einer Prophylaxe zu versuchen (Antidepressivum oder BB). Verschweigen will ich nicht, dass die meisten auch Nebenwirkungen haben,
trotzdem ist die Lebensqualität eine ganz andere!
Viel Glück!
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Name:Heike [Gast]
Datum:11.07.2009 11:03 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Ich nehme seit Februar gering dosiert Doxepin. Phasenweise ging es mir gut. Z.Zt. ist es wieder übel.Von 6 Tagen drei mit Schmerzen. D.h. Doxepin hat bei mir keinen Einfluss auf das Wohlbefinden. Meine gedanken kreisen nur noch um Schmerzmittel, welche, wieviele, welche vertragen sich, bin ich abhängig? usw.
Jeden Tag aufs neue will ich mit einem "anderen" Leben beginnen, alles zu tun, was meine gesundheit fördert, aber dann lähmen mich die Schmerzen und "vergammele" immer mehr. Ich war mal zu einer 6-wöchigen Kur. Danach war ich tatsächlich gestärkt und fast bescherdefrei für ein halbes Jahr.
Versucht doch auch mal ne Kur zu bekommen. Und nicht locker lassen, wenn zunächst abgeleht wird.
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Name:waltraud [Gast]
Datum:12.07.2009 12:48 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Kann es nicht sein, dass du das geringdosierte Doxepin erhöhen musst?
Mir hats aber auch nicht geholfen. Und vergammeln ist auch ein Begriff den ich gut kenne. Elendes Gefühl. Hol dir Rat! Ruf vielleicht in Königstein an.
Gut, dass ich jetzt mit dem Betablocker klarkomme.
Waltraud
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Name:Heike [Gast]
Datum:12.07.2009 18:15 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Hallo Waltraud,
meine Ärztin will, dass ich es mit Topamax versuche. Ich glaube, vorher brauche ich gar nicht wegen einer Klinikeinweisung anfragen, oder? Aber Topamax will ich partout nicht nehmen.
Und meist ist es so, dass, wenn ich endlich mal einen Termin beim Doc habe, es mir gerade gut geht und ich gesund aussehe. Komme mir dann selber deplatziert vor, im Vergleich zu den anderen armen Kranken im Wartezimmer, die kaum noch krauchen können, verstehst du?
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Name:waltraud [Gast]
Datum:13.07.2009 09:22 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Hallo Heike!
Deplaziert brauchst du dir nicht vorzukommen. Du bist krank! Nicht jeder der da sitzt, ist akut krank.
Du bist auch wichtig! Gehst du damit zum Hausarzt oder Neurologen? Schmerztherapeuten sind auch nicht schlecht. Ich glaube, ich würde erstmal das Doxepin vorsichtig erhöhen. Zu gering dosiert kann es nicht helfen. Und es muss ja auch nicht jeder Topamax probieren. Kannst auch direkt in Königstein anrufen, die schicken dir Unterlagen und bieten Hilfe bei der Formulierung des Antrages an. Oder mach eventuell einen amb. Termin bei Dr.Brandt.
Nimm dich wichtig, du hast Schmerzen, deine Lebensqualität leidet. Tu was,sonst wirds nicht besser. Ich kenne die Phasen wo man ganz unten ist, die Phasen, wo einem alles egal ist, man nimmt jede Tablette die man kriegen kann. Aber auch die Phasen, wo man kämpferisch wird, stark, sich für sich einsetzt. Notfalls musst du den Arzt wechseln.
Ich hoffe,ich war nicht zu hart,
liebenGruß Waltraud

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Name:ejobub@balfjh.com [Gast]
Datum:19.10.2009 14:47 Uhr
Thema:MydpYFQqfo
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Name:peter [Gast]
Datum:19.02.2010 17:15 Uhr
Thema:MydpYFQqfo
Gesundheit ist das wichtigste deswegen ist es mir auch wichtig das meine Kopschmerzen ohne medikamente geheilt werden die nebenwirkungen/nachwirkungen haben ein bekannter hatte eine Atlas behandlung wo man keine mediakamente verschrieben bekommt habt ihr damit schon erfahrungen ?
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Name:Nadja [Gast]
Datum:01.03.2010 20:11 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Hallo Waltraud,
habe seit acht Monaten Migräne. Immer ca 25 Tage im Monat. Nehme seit acht Wochen einen Betablocker, aber die grosse Wirkung ist noch nicht eingetreten. Wie lange hat es bei dir gebraucht?
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Name:waltraud [Gast]
Datum:03.03.2010 08:58 Uhr
Thema:Dauerkopfschmerz
Hallo Nadja!
So genau weiß ich das nicht mehr. Aber so langsam müsste eine Besserung da sein.
Ich hatte vorher auch so eine schlimme Phase mit Dauermigräne..
Da muss man auf j e d e n Fall einen
Medikamentenentzug machen, damit man aus dem Teufelskreis rauskommt. Weil, Schmerzmittel führen zu Dauerkopfschmerzen! Ich dir nur empfehlen, das in einer Klinik oder mit einem Schmerztherapeuten durchzuführen.
Ist da alles ein Elend mit den Köpfen.
Viel Glück! Waltraud

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