28.08.2008 - Wie in vielen anderen Bereichen der Medizin, wird auch bei Migränepatienten viel zu selten auf eine prophylaktische Therapie gesetzt. Untersuchungen zufolge erhalten nur etwa 5% der in ärztlicher Behandlung befindlichen Migräniker auch eine Prophylaxebehandlung. Bisher kommen dabei vor allem Beta-Blocker, Flunarizin oder Topiramat zum Einsatz. Diese Therapeutika konnten bei einigen Patienten bisweilen jedoch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
Mit Migra 3 steht Patienten seit kurzem nun eine ergänzende bilanzierte Diät aus Coenzym Q10, kombiniert mit Omega-3-Fettsäuren, Anthocyanen, weiteren Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen als neue Therapieoption zur Verfügung. Diese kann bei regelmäßigem Verzehr die Dauer, Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken reduzieren.
Im Rahmen einer ernährungsmedizinischen Studie beurteilte der Großteil der Teilnehmer die Wirkungsweise des Produktes positiv. Bei regelmäßigem Verzehr wurde neben einer Abnahme der Dauer und Häufigkeit der Migräneattacken auch eine Verringerung der Schmerzintensität um bis zu 85% beschrieben. So konnte die Einnahme von Schmerzmitteln in vielen Fällen stark reduziert oder sogar ganz abgesetzt werden. In der, unter anderem in unserer Klinik und dem Schmerzzentrum Kiel, durchgeführten Studie zeigte sich bei Verzehr von Migra 3 außerdem eine Verbesserung des Allgemeinbefindens der behandelten Migränepatienten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.migra3.de.