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Sie haben alles versucht? Hat es Ihnen geholfen?! Lassen Sie sich von den Profis helfen! Informationen! |   Termine der Migränevorträge in deutschen Städten finden Sie hier | Den aktuellen TV-Beitrag über die Klinik finden Sie hier  |   AMBULANZ für jeden Kopfschmerz- und Migränepatienten (privat und alle Kassen) unter Tel.: 06174-29040  |   




Neu: Der einwöchige Check-Up der Migräne Klinik für Selbstzahler
(keine Kassenleistung)

Speziell für Migräne- und Kopfschmerzpatienten, die sehr stark ins Privat- und Berufsleben eingebunden sind, haben wir eine innovative Check-Up Woche konzipiert. Lassen Sie sich helfen Ihr Leiden zu lindern!

Was beinhaltet der Migräne-CheckUp?

  • Eine gründliche ärztliche Untersuchung mit ausführlichem Gespräch
  • Die Ausarbeitung eines individuellen Therapieplans
  • Regelmäßige ärztliche Termine zur Befundbesprechung und weiteren Therapieplanung
  • Laboruntersuchungen (unter anderem ein Lebensmittel-unverträglichkeitstest)
  • Teilnahme an allen Gruppentherapien (Muskelentspannungstraining nach Jacobson, Autogenes Training, Meditation, Atemtherapie, Rückenschule, HWS-Gymnastik, Thai Chi Qi Gong, Yoga und allgemeine Gymnastik)
  • Teilnahme an Informationsveranstaltungen (Vorträge über Migräne, Kopfschmerzen und gesunder Ernährung)
  • Ernährungsberatung, ggf. Ernährungsumstellung und Entgiftung
  • Benutzung aller klinischen Einrichtungen (Sauna, Bio-Sauna, Kneipp-Anlage, Schielefußbad, Lichttherapie, Herzkreislauftraining)
  • Sauerstofftherapie oder Vitamin- und Mineralstoffinfusionen zur Behandlung von stressbedingter Erschöpfung
  • Fußreflexzonenmassage

Weitere komplementärmedizinische Leistungen, die nicht in dem Pauschalangebot enthalten sind, jedoch auf Wunsch zusätzlich in Anspruch genommen werden können:

  • Homöopathie
  • Neuraltherapie

Für nähere Informationen zum Migräne-CheckUp rufen Sie uns unter +49 6174 29040 an oder schreiben uns eine Email an: CheckUp(at)migraene-klinik.de. Wir beraten Sie gerne!

 

Neuer Wirkstoffkomplex zur Migräneprophylaxe

Wie in vielen anderen Bereichen der Medizin, wird auch bei Migränepatienten viel zu selten auf eine prophylaktische Therapie gesetzt. Untersuchungen zufolge erhalten nur etwa 5% der in ärztlicher Behandlung befindlichen Migräniker auch eine Prophylaxebehandlung. Bisher kommen dabei vor allem Beta-Blocker, Flunarizin oder Topiramat zum Einsatz. Diese Therapeutika konnten bei einigen Patienten bisweilen jedoch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. mehr... 

Migräne macht empfindlich

Laut einer neuen amerikanischen Studie mit 16000 Teilnehmern empfinden Migräne-Patienten auch solche Hautreize als schmerzhaft, die von anderen Kopfschmerz-Patienten nicht als unangenehm eingestuft werden. So kate- gorisieren viele Migräniker etwa Aktivitäten wie Kämmen, Anziehen von Kleidung oder das Tragen von Schmuck als zum Teil sehr schmerzhaft. mehr...

Hoher Blutdruck mindert Migräne-Risiko

Ein norwegisches Forscherteam der Universität Trondheim kam zu einem erstaunlichen Ergebnis. Nachdem die Forscher um Erling Tronvik die Daten von mehr als 50000 freiwilligen Probanden ausgewertet hatten, stellte sich heraus, dass ein überhöhter Blutdruck aller Wahrscheinlichkeit nach das Risiko eines Migräneanfalls verringert. mehr...

Wasser gegen Migräne?

In einer Fach- literaturanalyse von 1992 bis 2004 haben Professor Dr. Christian Wöber und Dr. Julia Holzhammer von der Neuro- logischen Universitätsklinik Wien herausgefunden, dass häufig genannten Trigger - wie zum Beispiel Rotwein, Käse, Schoko- lade oder Speiseeis – offensichtlich überschätzt werden. In der Zeitschrift „Der Schmerz“ gaben die Forscher an, dass nach den Ergebnissen der Literaturstudie am...mehr

Migräne-Häufigkeit bei Frauen nicht genetisch bedingt

Schon seit Jahr- zehnten scheint man sich einig zu sein. Frauen haben viel häufiger mit Migräne zu kämpfen als Männer. Nun haben sich amerikanische und kanadische Wissenschaftler mit der Ursache dieses Unterschieds aus- einander gesetzt. Eines könne man mit relativer Sicherheit „ausnahmsweise“ ausschließen, so die Forscher der McGill University und des National Institute of Mental Health. mehr..

Spezialbrille gegen Migräne mit Aura

Nicht nur Mediziner forschen nach den Ursachen von Migräne mit Aura. Auch Physiker untersuchen derzeit das Leid von Migränepatienten mit Hilfe von aufwendigen Computersimulationen.

Mittlerweile weiß man, dass eine Aura mit sogenannten Erregungswellen im Zusammenhang steht. Diese Wellen sind Ausdruck einer gesteigerten Hirnaktivität, die in der Sehrinde im Hinterkopf entsteht und sich mit hohem Tempo im Gehirn ausbreitet. mehr...

Frühwarngerät für Migräne

Migränepatienten können in Zukunft vielleicht von einem Frühwarngerät profitieren, das einen drohenden Anfall sehr frühzeitig erkennt. "Migräne dauert länger als der Schmerz", erklärt der Rostocker Psychologe Privatdozent Dr. Peter Kropp, der mit diesem System experimentiert, in der "Apotheken Umschau".

"Erst wenn das körpereigene Schmerzhemmungssystem erschöpft ist, kommt es zum Anfall." Bereits zwei Tage vorher verändere sich die Aktivität im Gehirn. Dies lässt sich mit einem tragbaren EEG-Gerät sichtbar machen. mehr...

Hormone und Stress häufigste Auslöser

Eine großangelegte amerikanische Studie, bei der 1750 Migränepatienten zu ihren Migräneattacken befragt wurden, ergab, dass drei von vier Betroffenen bestimmte Faktoren angeben können, die bei Ihnen Migräne auslösen.

In der US-Studie benannten 76 Prozent im Durchschnitt sechs bis sieben Faktoren, die Migräneattacken auslösen. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sogenannte Triggerfaktoren bei Ihnen gelegentlich eine Rolle spielen. 27 Prozent beziehungsweise 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass Triggerfaktoren häufig respektive sehr häufig die Auslöser ihrer Schmerzattacken sind. mehr...


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